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Unser Dojo

 

Dojo

Von Dezember 2003 bis März 2004 arbeiteten viele fleißige Karatehände um ein eigenes Dojo entstehen zu lassen und der bisher genutzten Turnhalle zu entfliehen.

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn am 20. März 2004 konnten wir das Dojo einweihen. Pure Freude war das anschließende Probetraining auf den Spezialmatten vor den großen Spiegeln in der Atmosphäre des liebevoll gestalteten Schreins.

 

 


 

 

 

 

 

 


 

Kamiza

 

 

 

Kamiza, Sitz der Götter

Dies ist der ursprüngliche Name des Ortes im Dojo, an dem das Bild des Stilgründers hängt.
Der Name entstammt dem in Japan vorherrschenden Glauben des Shintoismus. In einem Dojo versinnbildlicht der Kamiza, dass das Dojo einem höheren Wert und den Tugenden des Do folgt, anstatt nur reine körperliche Übungen auszuführen.

 

 

 

 

 


 

Spiegelwand

 

Spiegelwand

Durch die Spiegelwand hat jeder Trainierende die Möglichkeit seine Bewegungsabläufe selbst zu verbessern. Gerade für Anfänger ist es von Vorteil die eigene Technik zu sehen und die Körperhaltung zu korrigieren.
...aber auch manch Fortgeschrittener ist beim Anblick seiner Technik schon erblasst.

 


 


 

Kobudo

 

 

 

Kobudowaffen, im Hintergrund der Aufenthaltsraum

An der Rückseite des Dojos befinden sich die traditionellen Waffen zum Training des Kobudo.
Durch eine Glaswand abgetrennt ist der Aufenthaltsraum der zum Verweilen einlädt. Auch eine kleine Bibliothek hat hier seinen Platz gefunden.

 


 

Makiwara

 

 

Makiwara, Holzpuppe, Tonfas

Zwei Makiwara zum Erlernen einer korrekten Schlagtechnik gehören ebenso wie eine Reihe von Tonfas und eine Holzpuppe zum festen Trainingsbestandteil.
Als eines der wichtigsten Bestandteile eines Dojos sind an dieser Wand auch die Dojokun, die Regeln dieses Dojos, ausgehängt.